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Samstag, 19. März 2016

Betörende Poesie

Zeitungskritik Die verlorenen Zeilen der Liebe

Die verlorenen Zeilen der Liebe – “ist eine Poesie, wie es mit seiner Sprache, die man wohl, wie die Geister der Vergangenheit, von denen es erzählt, betörend nennen muss.” Eine großartige Zeitungskritik


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Sonntag, 13. März 2016

Eine Reise nach Paris gewinnen

Die verlorenen Zeilen der Liebe lesen und eine Reise nach Paris gewinnen!

Liebe Leser,
Paris - die Stadt der Liebe - ist im Frühling besonders schön. Und deshalb habe ich mich zu einer besonderen Leserunde bei Lovelybooks entschieden.
Unter allen Leserinnen, die an dieser Leserunde aktiv teilnehmen und den Roman lesen werden, verlose ich eine Reise nach Paris, wo ihr auf Spurensuche gehen könnt:
Café de flore, Pont Neuf, Notre Dame, Sacre Coeur, und vieles mehr. Ihr macht einen Spaziergang entlang der Seine, hört am Ufer die Musik des Akkordeonspielers und schwelgt mit Lilly.
Die verlorenen Zeilen der Liebe: ein Roman - zart wie der Flügelschlag eines Schmetterlings.
In dem Roman dringt ihr in die leidenschaftliche Welt von Lilly und ihren Liebhaber „Monsieur Inconnu“ ein und geht mit Lilly auf Spurensuche, entdeckt ihr Geheimnis und ihre unausgesprochenen Hoffnungen und Enttäuschungen. Dennoch handelt der Roman nicht nur von den großen Gefühlen, sondern auch von der Schuld einer großen Familie.
Hört Euch bitte zuerst die Leseprobe an. Wenn sie Euch gefällt, dann bewirbt Euch.

Covertext:

Kurz vor ihrer Hochzeit erhält Chloé ein Bündel Briefe ihrer vor zwei Jahren verstorbenen Schwester Lilly. Sie erfährt darin vom Leben und Lieben ihrer Schwester und von den Menschen im Café de Flore in Paris, wo Lilly einen einflussreichen und charmanten Geschäftsmann kennenlernt. Trotz aller Warnungen stürzt sich Lilly in eine Affäre mit dem verheirateten Mann, dessen Identität sie in ihren Zeilen nicht preisgibt. Sie nennt ihn nur Monsieur Inconnu. Doch dann beendet er jäh die Beziehung und zerstört Lillys Träume. Sie zerbricht.

Lillys verlorene Zeilen erschüttern Chloé zutiefst und sie wird gezwungen, sich mit der schweren Schuld ihrer Familie auseinanderzusetzen, die auch ihre Zukunft beeinflussen wird.

Ein gefühlvoller Roman voll Poesie und Liebe, der unter die Haut geht und mit einem verblüffenden Ende aufwartet.

Verlost werden 20 Ebooks.
Ich wünsche euch viel Glück!
Die Bedingung für die Teilnahme an dieser Leserunde und die Gewinnausschüttung ist wie immer Eure Rezension hier bei Lovelybooks und bei Amazon.

Montag, 7. März 2016

TOP 50

Die Verlorenen Zeilen der Liebe in den TOP 50



Liebe Leser,

ich bin den meisten meiner Leserinnen und Leser vor allem als Thriller-Autorin bekannt. In dem Roman „Die verlorenen Zeilen der Liebe“, eine Liebeserklärung an das Leben, die Liebe und die Freundschaft, zeige ich mich von einer anderen Seite: poetisch und romantisch. Dennoch ließ es sich mit einem Augenzwinkern nicht vermeiden, dem Roman einen Hauch „Arte-Thrill“ einzuflößen.

„Die verlorenen Zeilen der Liebe“ ist besonders der Liebe und der Freundschaft. Wir suchen alle in unserem Leben nach einem Menschen, der uns das Gefühl gibt, angekommen zu sein. Diese Suche drückt sich in Form von Sehnsucht aus - ein Wort, das mit großen Gefühlen verbunden ist. Auch dieser Roman handelt von den großen Gefühlen, entsprungen aus unsäglichem Leid.
Immer wieder höre ich von Menschen, deren Leben aus dem Takt geraten ist, weil sie eine "schwere Kindheit" hatten, wie die Protagonistin Lilly. Liebe, Vertrauen und Geborgenheit sind Gefühle, die für Kinder existenziell sind, damit sie sich gesund entwickeln können. Wem die Mutterliebe fehlt oder wer kein Urvertrauen kennengelernt hat, der wird oft ein Leben lang von einer rastlosen Suche nach Liebe und Geborgenheit getrieben. Für die Betroffenen ist diese zwanghafte Suche jedoch oft eine schwere Belastung. Manchmal schlüpfen sie in eine andere Identität oder verharren in einer Scheinwelt. Dann braucht der Betroffene Hilfe. Liebe und Freundschaft kann den Knoten entwirren. Seien Sie deshalb bitte Freund oder Partner, denn Liebe ist ein geschützter Raum, Vertrautheit, Altbekanntes, auch durch Rituale vermittelt. Sie ist untrennbar verknüpft mit der Kultur, in der wir sozialisiert wurden.

Wahre Freundschaft oder Liebe ist nichts „Gemachtes“ oder „Erzieltes“, sondern nur ein Akt des Erkennens. Das, was zwischen uns uralt ist, soll uns behüten, beschützen und zusammenhalten. In diesem Sinne sende ich Euch sonnige Grüße mitten ins Herz.

Mein Dank geht an die vielen Leser, die mir so viel Freunde mit ihren wunderbaren Mails gemacht haben.

Astrid Korten


Freitag, 4. März 2016

Eine bittersüße Liebesgeschichte *****


"Il n'est rien de réel que le rêve et l'amour." - Nur die Liebe und die Träume sind real.

"Kurz vor ihrer Hochzeit erhält Chloé ein Bündel Briefe ihrer vor zwei Jahren verstorbenen Schwester Lilly. Sie erfährt darin vom Leben und Lieben ihrer Schwester und von den Menschen im Café de Flore in Paris, wo Lilly einen einflussreichen und charmanten Geschäftsmann kennenlernt. Trotz aller Warnungen stürzt sich Lilly in eine Affäre mit dem verheirateten Mann, dessen Identität sie in ihren Zeilen nicht preisgibt. Sie nennt ihn nur Monsieur Inconnu. Doch dann beendet er jäh die Beziehung und zerstört Lillys Träume. Sie zerbricht.

Lillys verlorene Zeilen erschüttern Chloé zutiefst und sie wird gezwungen, sich mit der schweren Schuld ihrer Familie auseinanderzusetzen, die auch ihre Zukunft beeinflussen wird."
Astrid Korten ist nicht nur eine begnadete Thrillerautorin. Mit ihrem Roman "Die verlorenen Zeilen der Liebe" zeigt sie uns, dass auch noch eine ganz andere Seite in ihr steckt. Untermalt von romantischen, gefühlvollen Liebesgedichten und Briefen erzählt sie in einer wunderschönen und poetischen Sprache die Geschichte von Lilly. Von ihrer ersten Liebe, von unbeschreiblichem Glück und grenzenloser Leidenschaft. Von ihren unerfüllten Träumen und Sehnsüchten. Auch das stimmungsvolle Cover und der Titel stecken unsere Erwartungen an den Roman in diese Schublade. Doch bald schon wird dem Leser klar, dass etwas nicht stimmt, dass es sich hier nicht um die klassische Liebesgeschichte mit Happy-End handelt. Stück für Stück wird das ganze Ausmaß der Tragödie aufgedeckt. Unter dem Deckmantel eines Liebesromans lässt das Buch tief in die Abgründe der Seele blicken. Die Autorin ist eine Meisterin der Recherche und hat auch in diesem Buch exakt und detailliert gearbeitet. Wenn man dann noch weiß, dass die Geschichte einen wahren Hintergrund hat, ist die Erschütterung am Ende umso größer. Das Buch bleibt lange im Gedächtnis und hinterlässt einen bittersüßen Geschmack. Eine wunderbare Lektüre, die ich nur empfehlen kann.

Rezension von Sabine

Samstag, 27. Februar 2016

Literaturkritik Die verlorenen Zeilen der Liebe von Sabine Ibing


zeitgenössische Romane
Rezension
Die verlorenen Zeilen der Liebe von Astrid Korten
«Die Liebe stirbt nie eines natürlichen Todes, sondern an Vernachlässigung, Nachlässigkeit, Blindheit, Gleichgültigkeit, Selbstverständlichkeit, Unverstand und sie zudem in ein Korsett zu zwängen und nicht zu kultivieren, ist ein tödlicher Fehler.» Chloé steckt in den Hochzeitsvorbereitungen, als sie ein Bündel Briefe erhält. Lilly, ihre vor zwei Jahren verstorbenen Schwester hatte sie an Chloé geschrieben, aber nie abgeschickt. Dieses Buch hat mich als Rezensent zu langen Zwiegesprächen gebracht, um nichts zu verraten: Das Buch ist ein Liebesroman. Nein, das würde dem Text nicht gerecht werden. Doch, es ist auch ein Liebesroman, eine Amour fou. Der Roman lässt sich in keine Schublade zwängen und hat mich in der Gesamtkomposition beeindruckt, Spuren hinterlassen, weil … Halt! Du verrätst zu viel, für die, die das Buch noch nicht kennen. Stimmt. Und darum bezieht sich die Rezension nicht auf meinen Gesamteindruck, über den ich gern etwas mehr gesagt hätte. Fangen wir mit der Amor fou an. Was ist das? Eine Obsession, eine leidenschaftliche Liebe, eine, die keine Bodenständigkeit besitzt, weil sie keinen Bestand hat, eine die nicht sein darf, weil irgendetwas zwischen den Liebenden steht. Die typische Grundlage eines Liebesromans, der entweder in märchenhafter Traumhochzeit endet oder tragisch, wie wir es aus Romeo und Julia kennen. Halt, wird einer denken, Astrid Korten schreibt harte Thriller … Nein, hier ist alles ganz anders. Auf den ersten Seiten hat mich das Buch nicht packen können, aber es war gut zu lesen. Doch als die Geschichte von Lilly begann, erste Briefe zu Tage kamen, tauchte ich in den Roman ein. Lilly kommt vom Lande nach Paris, um Literaturwissenschaft zu studieren, wohnt bei ihrer Tante. Die junge Frau möchte aber mehr, in ihr steckt die Sehnsucht nach Liebe, die Sehnsucht etwas zu erleben, ihrer Jugend freien Lauf zu lassen. Lilly ist ein wenig verstaubt, trägt Petticoats, einen altertümlichen Haarschnitt und sie ist ein naives Gänschen. Im Café de Flore bekommt sie einen Kellnerjob, lernt dort Monsieur Inconnu kennen, wie sie den Mann in ihren Briefen nennt. Der erfolgreiche Geschäftsmann ist wesentlich älter als sie, sieht blendend aus, besitzt großen Charme und er ist verheiratet. Eine Liebschaft beginnt. Lilly ist unsterblich verliebt in diesen Mann. Monsieur Inconnu lernen wir auf seine Weise kennen, im Gespräch mit seinem Freund. Armand, so heißt Monsieur Inconnu richtig, betrachtet Frauen als amüsantes Spielzeug, das man benutzt und ersetzt, wenn es langweilig wird. Dazu hat er sich eigens ein Appartement im Herzen von Paris gemietet. Von Anfang an erklärt er Lilly, er sei verheiratet und sei nur auf eine Obsession aus, mehr nicht. Die lebensfrohe und leidenschaftliche Lilly, unerfahren in der Liebe, akzeptiert das, doch im Hinterkopf ist sie sicher, Monsieur Inconnu von der Tiefe ihrer Liebe überzeugen zu können. «Er ist das Gegenteil von mir. Ihm ist es egal, was die anderen denken. Und er entschuldigt sich nie, für nichts. Nie fühlt er sich jemandem unterlegen und bedauert nicht einmal seine Ahnungslosigkeit in Sachen Liebe.» In ihren Briefen berichtet Lilly ihrer Schwester von Monsieur Inconnu, von ihrer Vorstellung der romantischen Liebe. Lilly schreibt auch Gedichte. Ihre Briefe sind jugendlich-naiv und melancholisch, voller Gefühl, aber auch beschwingt. Lilly berichtet von ihren bösen Träumen, irgendetwas aus ihrer Kindheit möchte ans Tageslicht steigen … Eines Tages begeht Lilly einen folgeschweren Fehler. „Er hat mich buchstäblich zerstört. Ich bin bis auf die Grundmauern abgebrannt. Vielleicht kann ich mich wieder aufbauen, vielleicht nicht. Er sagt, Besessenheit sei heilbar. Sex wird häufiger mit Liebe verwechselt.» Astrid Korten beschreibt ein junges Mädchen, das behütet aufgewachsen ist und das Böse nicht kennt, naiv meint, mit großem Vertrauen diese Welt erobern zu können. Auf der anderen Seite haben wir Armand, einen narzisstischen Mann mit starker Ausstrahlung, liebesunfähig. Er ist erfolgreich, gutaussehend und erotisch. Das Mädchen ist fasziniert, sie glaubt an die einzig wahre Liebe, die sie in ihm gefunden zu haben glaubt. Im Vergleich mit den loddrigen Studenten, die lieber politische Dinge diskutieren wollen, steht Armand für Lilly gottgleich da. Aber wir sehen auch in die andere Seite der Seele von Lilly, die etwas tief im Inneren vergraben hat, das heraus will. Was bedrückt sie? Astrid Korten schreibt psychologisch fein beobachtet. Man fühlt mit der zerbrechlichen Lilly, mag sie aufwecken und man mag Armand die Faust zeigen, obwohl dieser auf seine Weise nie unehrlich ist. Sprachlich lernen wir Astrid Korten von einer anderen Seite kennen, leidenschaftlich und melancholisch, passend zu ihrer Protagonistin. Ein feines Psychogramm das sich bis zum Ende wie ein Netz zusammenspinnt. Dieses Buch schlicht einen Liebesroman zu nennen, wäre ungerecht, Gesellschaftsdrama ist passender. Meine Empfehlung auch an die Leser, die Liebesromane weniger mögen. Dazu gehöre ich übrigens auch.
http://www.sabine-ibing.ch/rezension-sabine_ibing-Die_verlorenen_Zeilen_der_Liebe-Astrid-Korten.htm

Mittwoch, 24. Februar 2016

Die Gewissheit jemanden so zu lieben, die hast du nur einmal im Leben.

Frauenpanorama berichtet: Die verlorenen Zeilen der Liebe

Soeben ist der Roman „Die verlorenen Zeilen der Liebe“ von Astrid Korten erschienen, in dem die Autorin sich von einer ganz anderen Seite zeigt.

Chloé ist eine junge Frau, die in Kürze ihren Verlobten heiraten wird. Doch da erreichen Sie Briefe von ihrer Schwester Lilly, die vor zwei Jahren in Paris gestorben ist. In diesen Briefen schildert ihr Lilly, was damals in ihr vorging:
Lilly fährt nach Paris um dort ihre Studium der Litraturwissenschaften aufzunehmen. Sie liebt die Sprache und die Bücher und ist eine kleine Romantikerin. Daher möchte sie in Paris auch das Leben genießen und die Liebe kennenlernen.

Im Café de Flore finder sie einen Job als Kellnerin und lernt dort einen Geschäftsmann kennen, der sie von Anfang an fasziniert. Er ist bereits verheiratet, aber Lilly lässt sich trotzdem auf eine Affäre mit dem Mann ein.

Leseprobe YouTube

Sie nennt ihn verliebt Monsieur Inconnu und träumt davon, wie ihre Beziehung mit ihm sein wird. Doch neben diesen Träumen quälen Lilly noch andere, verstörende Träume, die sie erschrecken und in denen sie immer wieder ein kleines Mädchen sieht. Als Monsieur Inconnu die Beziehung zu ihr plötzlich beendet, stürzt Lilly in ein tiefes Loch.
Astrid Korten ist nicht nur eine begnadete Thrillerautorin. Mit ihrem Romant „Die verlorenen Zeilen der Liebe“ zeigt sie uns, dass auch noch eine ganz andere Seite in ihr steckt. Untermalt von romantischen, gefühlvollen Liebesgedichten und Briefen erzählt sie in einer wunderschönen und poetischen Sprache die Geschichte von Lilly. Von ihrer ersten Liebe, von unbeschreiblichem Glück und grenzenloser Leidenschaft. Von ihren unerfüllten Träumen und Sehnsüchten. Auch das stimmungsvolle Cover und der Titel stecken unsere Erwartungen an den Roman in diese Schublade.
Doch bald schon wird dem Leser klar, dass etwas nicht stimmt, dass es sich hier nicht um die klassische Liebesgeschichte mit Happy-End handelt. Vielmehr wird aus der „puren Liebesgeschichte“ eine Story mit unerwarteten Drehungen und Wendungen, die dem Plot eine nicht geahnte Tiefe und Spannung geben.
In dem Erzähltext sind dabei immer wieder Briefe eingebaut, die Lilly an ihre Schwester Chloé schreibt. Aus diesen erfährt der Leser „aus erster Hand“, was in Lilly vor sich geht. Dadurch schafft die Autorin eine tiefere Nähe und ein genaueres Verständnis zwischen der Figur der Lilly und dem Leser. Somit fiebert man immer mit ihr mit und teilt Freud und Leid. Ihre Persönlichkeit, die einerseits vor Lebenslust sprüht, aber auch Naivität und eine gewisse Unsicherheit zeigt, wird dabei sehr anschaulich porträtiert. Dem Leser wird klar, dass etwas nicht stimmt, dass es sich hier nicht um die klassische Liebesgeschichte mit Happy-End handelt. Vielmehr wird aus der „puren Liebesgeschichte“ eine Story mit unerwarteten Drehungen und Wendungen, die dem Plot eine nicht geahnte Tiefe und Spannung geben. Stück für Stück wird das ganze Ausmaß der Tragödie aufgedeckt. Unter dem Deckmantel eines Liebesromans lässt der Roman tief in die Abgründe der Seele blicken. Die berlorenen Zeilen der Liebe handeln vom dem Verlorensein und die Suche nach sich wiederzufinden. Der Roman bleibt lange im Gedächtnis und hinterlässt einen bittersüßen Geschichte.
Der Schreibstil ist mitreißend, zunächst noch romantisch und poetisch angehaucht, nimmt dann jedoch parallel zu den Wendungen der Geschichte an Fahrt auf, so dass man das Buch nicht aus den Händen legen möchte, weil man unbedingt wissen will, wie die Geschichte auf der nächsten Seite weitergeht.

Astrid Korten hat mit „Die verlorenen Zeilen der Liebe“ eine wunderbare Geschichte geschaffen, die berührt und tief bewegt.

Format: Kindle Edition € 3,99
Dateigröße: 2646 KB
Taschenbuch: 198 Seiten – € 7,99
Verlag: Amazon Publishing (16. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1477849858
ISBN-13: 978-1477849859